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CTK-Höhepunkte 2012: Mehr Service, mehr Effizienz im Datentransport
Carl-Thiem-Klinikum steht 2013 vor neuen Herausforderungen

Cottbus, 27. Dezember 2012. „Die Mitarbeiter des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus haben 2012 in der Patientenversorgung sowohl im stationären wie auch im ambulanten Bereich gleichbleibend gute Ergebnisse erzielt“, resümiert CTK-Geschäftsführerin Heidrun Grünewald zum Jahreswechsel. „Dass dies in sehr guter Qualität geschah, beweist nicht zuletzt die bereits zum dritten Mal erfolgte Zertifizierung nach strengen externen Prüfungen. Auch unseren Organkrebszentren wurde eine gute Arbeit bescheinigt. Weitere Zentren bieten unseren Patienten eine medizinische Versorgung nach hochspezialisiertem Standard. Nicht zuletzt konnte das Tumorzentrum auf 20 Jahre erfolgreicher Arbeit zurückblicken, auch das war ein Höhepunkt des zu Ende gehenden Jahres.“ 

Ein Meilenstein war die Gründung der Service-Tochtergesellschaft des CTK, deren Mitarbeiter für die Betreuung der Patienten am Krankenbett sorgen und damit die Arbeit der Schwestern und Pfleger aufs Beste unterstützen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Diagnostikzentrums des CTK im April des Jahres und einer Intermediate-Care-Station zur Betreuung schwerkranker Patienten verfügt das Klinikum über weitere Einrichtungen, die modernen Anforderungen an medizinische Diagnostik und Therapie genügen.
„Tage der offenen Tür geben den Mitarbeitern unseres Klinikums die Möglichkeit, die Leistungsbreite ihrer Kliniken und Abteilungen vorzustellen und in einen einmal ganz anderen Dialog mit den Cottbusern und Gästen zu treten,“ so die Geschäftsführerin. „Der diesjährige Tag der offenen Tür hat mit seinen Tausenden Besuchern die Verbundenheit unseres nun fast schon 100-jährigen Krankenhauses mit der Stadt Cottbus erneut bewiesen.“

Eine immense Anstrengung für die Mitarbeiter in allen Bereichen war die Einführung des neuen Krankenhausinformationssystems KIS, die im September abgeschlossen werden konnte. Datentransport spielt im Krankenhaus von heute eine außerordentlich wichtige Rolle. Behandlungsqualität und Patienten- und Datensicherheit haben dabei höchste Priorität. „Mit dem neuen KIS haben wir nun gute Voraussetzungen, um die in einem großen Klinikum notwendigen Prozesse effektiv zu erfassen und zu koordinieren.“

Auch 2013, so die Geschäftsführerin, stehe das Carl-Thiem-Klinikum vor enormen Herausforderungen. „Das betrifft vor allem die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen. Trotz millionenschwerer Überschüsse der Krankenkassen bleibt die finanzielle Ausstattung der Krankenhäuser weiter hinter den Energiepreissteigungen und der Lohnkostenentwicklung zurück. Das zwingt uns, die Behandlungsprozesse weiter zu optimieren, und es ist nicht leicht, Patienten und Mitarbeiter dafür zu gewinnen.“

Schon in wenigen Wochen beginnen im Carl-Thiem-Klinikum ganz sichtbar die Arbeiten am 6. Bauabschnitt, ein neues zentrales Gebäude mit klinischen Einrichtungen entsteht. Stationsumzüge und Veränderungen bei Transportabläufen werden auch den Patienten nicht verborgen bleiben und, ist Geschäftsführerin Heidrun Grünewald überzeugt, „von unseren Mitarbeitern in bewährter Weise gemeistert werden, ohne dass die medizinische Versorgung unserer Patienten darunter leidet.“

2014 begeht das Carl-Thiem-Klinikum sein 100-jähriges Bestehen. „Wir werden in 2013 alles tun, damit wir gemeinsam viel zu feiern haben,“ ist sich CTK-Geschäftsführerin Heidrun Grünewald sicher.
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