taz in Apples iPad-Bookstore erhältlich

Die taz experimentiert nicht nur mit dem Social-Media-Bezahldienst Flattr, sondern ist seit 9. Juni als erste Tageszeitung überhaupt in Apples iPad-Bookstore erhältlich. Eine eigene App ist für diesen Vertriebsweg nicht notwendig. Statt dessen wird die Ausgabe im Standard-Format EPUB angeboten, und zwar für 99 Cent pro Ausgabe. MEHR

Ebooks statt Zeitungsausträger: Ein Schritt zur Abschaffung bedruckter Blätter in Detroit

In Detroit schauten Abonnenten der beiden Tageszeitungen Free Press und News am Montag vergeblich in ihren Briefkasten: Im Rahmen eines Einsparungsprogramms verzichten beide Blätter, die als ehemalige Konkurrenten inzwischen geschäftlich gemeinsame Sache machen, montags bis mittwochs und an Samstagen komplett auf die ... MEHR

Ein E-Book-Reader, so dünn wie eine Zeitung

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Die britische Firma Plastic Logic, eine Ausgründung der Cambridge University, hat auf der Messe DEMOfall 2008 in San Diego einen E-Book-Reader vorgestellt, der eine größere Anzeige als bisherige Geräte besitzt, dabei aber nicht dicker als eine Zeitung ist. MEHR

Tagesspiegel

Amazons "Kindle" könnte den Durchbruch für E-Books schaffen

Trotz diverser Anläufe haben sich E-Books auf dem Markt bisher nicht durchsetzen können. Doch mit seinem Lesegerät Kindle "scheint Amazon jetzt den Nerv der Leser getroffen zu haben", berichtet der Tagesspiegel. Das bislang nur in den USA erhältliche Gerät kommt für 329 Dollar mit 200 Büchern befüllt. MEHR

"Neues Deutschland" digitalisiert bis zurück nach 1946

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Das ehemalige SED-Zentralorgan Neues Deutschland, heute laut Untertitel "Sozialistische Tageszeitung", plant die Herausgabe einer Archiv-DVD mit digitalisierten Beständen seit 1946 (!). MEHR

Elektronische Tinte, die Zukunft der Zeitung

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200 Testleser der belgischen Wirtschaftszeitung "De Tijd" werden ab April in den Genuss einer elektronischen Zeitung kommen. Wer und was steckt hinter der E-Tinte, die nun erstmals in einem serienreifen Lesegerät auf den Markt kommt? MEHR

Süddeutsche ist E-Paper-Auflagenprimus

Die Süddeutsche Zeitung hat die Rhein-Zeitung in Koblenz als auflagenstärkstes deutsches E-Paper übertrumpft. Die digitale SZ brachte es nach den Zahlen der IVW im ersten Quartal 2005 auf 3.608 Exemplare. Der deutsche E-Paper-Pionier Rhein-Zeitung verkaufte 2.881 Exemplare, 118 mehr als im letzten Quartal des Vorjahres. MEHR

FR wandelt sich weiter und startet E-Paper

Bei der Frankfurter Rundschau haben die Finanzkrise und ihre Bewältigung offenbar dazu geführt, dass sich die Zeitung dauerhaft neu erfindet. Am 12. Oktober mussten sich die Leser von der Redaktion wieder einmal ein umgestaltetes Blatt erklären lassen. MEHR

Erste deutsche Computerzeitschriften als E-Paper

Ausgerechnet die Computerpresse tat sich bisher schwer mit E-Paper-Editionen. MEHR

FAZ legt E-Paper nach

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Kurz nach der Süddeutschen Zeitung hat heute auch die Frankfurter Allgemeine ihr E-Paper gestartet. Ähnlich wie die Konkurrenz aus München erlaubt die FAZ den Nutzern ein kostenloses Probelesen bis zum 30. Juni. Danach kostet das elektronische Faksimile für Abonnenten der Printausgabe fünf Euro. MEHR

"Zeit" startet Premium-Angebot mit E-Paper

Auch die Zeit erscheint nun als E-Paper. Es ist Teil des bereits vor einiger Zeit angekündigten Premium-Angebotes, für das Abonnenten keine Prämie zahlen müssen. Für alle anderen kostet es nach einem Test-Monat sieben Euro monatlich oder 30 Euro pro Halbjahr. MEHR
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