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Ende eines Gewohnheitsrechts: ARD und ZDF verlieren Olympia

Die Vergabe der europäischen Fernsehrechte für die Olympischen Spiele gehorchte lange Zeit einem ungeschriebenen Gewohnheitsrecht: Stets bekam die Europäische Rundfunkunion EBU, ein Zusammenschluss öffentlich-rechtlicher oder ähnlich situierter Rundfunkanstalten, den Zuschlag zum zentralen Rechteeinkauf. MEHR

ARD und ZDF buchen schon die WM 2022 in Katar

Noch kurz vor Beginn der auch nicht unumstrittenen Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien haben ARD und ZDF schon den Erwerb der Fernsehrechte für das Weltturnier 2022 vermeldet. Das soll ausgerechnet im Wüstenland Katar stattfinden und ist von schweren Korruptionsvorwürfen überschattet. MEHR
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NBCUniversal investiert Milliarden in Olympische Spiele bis 2032

Können sich in Zukunft nur noch Scheichs, Dikatoren und andere Un-Demokraten Sport-Großveranstaltungen leisten? Das ist die Frage, die seit den vom Westen viel kritisierten Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi vermehrt gestellt wurde. MEHR

Springer bekommt nachträglich doch noch ein Stückchen von ProSiebenSat.1

Vor acht Jahren mag Axel Springer mit der großen Übernahme von ProSiebenSat.1 an den deutschen Kartellwächtern gescheitert sein. Doch nun kommt der sich als digitales Medienhaus neu erfindende Bild-Konzern doch noch zu seiner Glotze. MEHR

Rundfunkbeitrag: Eine angekündigte Senkung, die keine ist

Die Rundfunkgebühr heißt ja seit Beginn dieses Jahres nicht mehr Gebühr, sondern Beitrag, und für die meisten Beitragszahler hat Stanislaw Tillich eine frohe Vor-Weihnachts-Botschaft: Weil die öffentlich-rechtlichen Anstalten in der laufenden Beitragsperiode Mehreinnahmen "bis an die Milliardengrenze" erwarten dürften, stellte ... MEHR

Kein Entkommen: 17,63 Millionen sahen Fernsehduell

In jedem zweiten deutschen Haushalt, der am Sonntagabend das Fernsehgerät eingeschaltet hatte, lief das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. MEHR

Zitiert: Wenn aus Medienlegenden Fakten werden

Nein, die US-Version von „House of Cards“ ist nicht die erste Internet-Erzählserie, die für einen Emmy nominiert wurde. MEHR

Zitiert: Kaum bist Du vor Ort, schon klingelt das Handy

Der langjährige Auslandskorrespondent Gerd Ruge, 84, in einem Spiegel-Interview über das Reporter-Dasein in den Fünfzigern und heute. MEHR

Der lächelnde Tom Buhrow füllt das Macht-Vakuum beim WDR

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Mit Tom Buhrow wird ein ehemaliger WDR-Volontär, später Washington-Korrespondent und seit 2006 Präsentator der Tagesthemen künftig die größte ARD-Anstalt leiten. MEHR

Beckmanns Befreiungsschlag: Da waren's nur noch vier Talkshows

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Seit die ARD 2011 im zweiten Anlauf Günter Jauch verpflichtete, wird das Erste Programm auf Medienseiten gerne zum Talkshow-Sender heruntergerechnet; ein gedanklicher Kurzschluss, der die ARD-Intendanten, die lieber die inhaltliche Breite ihres Programms belobigen, überhaupt nicht beglückt. MEHR

Die Demontage des US-Journalismus' schlägt zum Nachrichten-Konsumenten durch

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Stellenabbau, seichtere Themen, kürzere Berichte: Der Zeitungs- und Fernseh-Journalismus in den USA befindet sich in einer Depression, die inzwischen auch beim Nachrichten-Konsumenten angekommen ist, wie der Jahres-Bericht The State of the News Media 2013 des angesehenen Pew Research Centers belegt. MEHR

2012 gab es nur für das ZDF etwas zu gewinnen

Was soll das für ein Fernsehjahr sein, in dem das ZDF Marktführer wird und trotzdem nur einen vergleichsweise miesen Quotenschnitt zustande bringt, von den anderen Hauptsendern ganz zu schweigen? 2012 war ein schlechtes Fernsehjahr, vor allem für die ehemaligen Marktführer ARD und RTL, die mit 12,3 Prozent gleichauf hinter den ... MEHR
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