"Max" und Ulf müssen gehen
Artikel
| 12.01.2008
Die aktuelle Januar-Februar-Doppelnummer wird die letzte Ausgabe des einstmals bahnbrechenden Lifestyle-Magazins Max bleiben. Der Zeitschriftenkonzern Burda, der 2005 die Verlagsgruppe Milchstrasse von Max- und Fit for fun-Erfinder Dirk Manthey übernahm, gab die Einstellung bekannt. Der Markenname soll künftig noch für Publikationen wie Städteführer genutzt werden. Die Auflage des 1991 gegründeten Magazins, zu Hochzeiten über 300.000 Exemplare, hatte sich zum Schluss nahezu halbiert.
"In einem schwierigen Marktumfeld konnte Max trotz hoher Investitionen nicht das notwendige Erlösniveau erzielen", steht in der zum Neubeginn ("... richtet die Marke MAX in Print und Online strategisch neu aus") verbrämten und als Pressemitteilung verbreiteten Todesanzeige. Dupizität der Ereignisse: Am Tag der Veröffentlichung kippte auch Chefredakteur Ulf Poschardt bei Vanity Fair. Schlechte Zeiten für stilvolles Leben.
"In einem schwierigen Marktumfeld konnte Max trotz hoher Investitionen nicht das notwendige Erlösniveau erzielen", steht in der zum Neubeginn ("... richtet die Marke MAX in Print und Online strategisch neu aus") verbrämten und als Pressemitteilung verbreiteten Todesanzeige. Dupizität der Ereignisse: Am Tag der Veröffentlichung kippte auch Chefredakteur Ulf Poschardt bei Vanity Fair. Schlechte Zeiten für stilvolles Leben.
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